Ein Samstag im Kopf-Chaos:
Warum ich nichts mache, alles hasse und doch weitermachen will
Hey Leute, es ist wieder so ein Tag, wo ich einfach sitze und alles in meinen Kopf reinschreibe, ohne groß zu filtern. Heute ist der 13. Dezember 2025, Samstag, und ich fühle mich wie ein verdammter Wackelpudding, der versucht, sich selbst zu nageln. Wisst ihr, was ich meine? So viel Energie in mir, die rumwirbelt wie ein Sturm, und gleichzeitig so viel Frust, dass ich einfach nichts machen kann. Ich leg mich hin, schlaf ein und versuch alles zu vergessen. Aber dann wieder dieser Drang, es richtig zu machen, zu zeigen, wer ich bin. Ich hasse es, Schwäche zu zeigen, aber hier bin ich, dump das alles raus.
Ich hab heute wieder so viele Videos und Podcasts von diesen “großen” Leuten gehört – Influencer, Philosophen, Politiker, whatever – und plötzlich stell ich alles in Frage, was ich weiß und was ich mache. Die labern über Erfolg, über Gesellschaft, über wie die Welt funktioniert, und ich denk mir: Scheiße, bin ich falsch? Hab ich den falschen Weg? Aber dann merk ich, dass ich diesen tiefen Drang hab, zu zeigen, dass wir gute Menschen sind. Dass wir zusammenleben können, ohne all den Bullshit. Es gibt so viele böse Menschen da draußen, oder zumindest Ideen, die gut gemeint starten, aber böse enden. Nehmt Religion – das soll ja Frieden bringen, aber am Ende ist es nur eine Art Mafia, wo ein paar Leute die Regeln machen und die anderen folgen müssen, ohne nachzudenken. Oder der Staat: Total dasselbe. Eine große Mafia-Sache, wo alles um Allianzen geht, nicht um Wahrheit. Für mich war das schon früh klar, als Kind hab ich das gemerkt, dass die Leute nie durchdenken, was sie tun.
Das hält mich ab, irgendwas zu machen. Weil nichts wichtig scheint. Es gibt keinen richtigen Code, keine perfekte Lösung. Nur diese Mafia-Allianzen, wo jemand sagt: “Das passt jetzt hier rein.” Schaut euch Russland an – die wollen die Ukraine haben, töten Menschen, und was ist “Russland”? Gibt’s gar nicht wirklich, ist nur ein Konstrukt, das länger lebt als die Leute drin und sie verfrisst. Genau wie Kapitalismus oder Wirtschaft – das Ding existiert nicht greifbar, aber es diktiert harte Regeln, nach denen wir alle spielen. Wir haben die Freiheit, selber zu handeln, zu denken, nach unseren Interessen zu leben. Aber was hält uns ab? Es gibt kein “Wir müssen”. Kein richtig, kein falsch. Dennoch gibt’s gute Menschen und diese Strukturen, die uns von Geburt an überstülpen. Lokale Sprachen, Kulturen, Regeln – wir sind gefangen in Konstrukten, die wir nicht mal selbst gebaut haben.
Heute hab ich das auch gemerkt mit einem Kollegen. Ich bin ein bisschen auf Entzug von ihm. Hab ihm ‘ne Nachricht geschickt, gute Vibes, und nichts zurück. Plötzlich merk ich, was ich von dem Austausch kriege: Anerkennung. Wir reden über genau so Zeug – Kapitalismus, individuelle Verhaltensweisen, wie man da rauskommt. Das gibt mir ‘nen Kick. Aber gleichzeitig macht’s mir Angst. Europa wird immer sozialistischer, immer mehr kontrolliert von fremden Leuten. Es gibt kein “richtig” mehr, ich kann nicht am richtigen Ort zur richtigen Zeit sein für mich. Man wird wie im Schach kontrolliert, als Bauer geschoben. Entweder hast du Glück und bist brauchbar, oder du gehst an die Front und verlierst dich. Ich kann nicht mehr für mich entscheiden. Will niemand töten, hab ich nie gewollt. Aber tief drin will ich’s vielleicht doch, weil mein Leben mir wichtig ist und ich kämpfe dafür.
Ich merk, ich versuch’s anderen recht zu machen, aus Angst, missbraucht zu werden. Aber dadurch werd ich genau missbraucht, weil ich nicht sag, wofür sie mich brauchen können. Ich bin wie ‘n Wackelpudding, den sie an die Wand nageln wollen. Ich weiß, was ich will – oder zumindest, was ich nicht will. Sport und Sex sind mir gerade super wichtig, das hält mich am Laufen. Aber das kann nicht alles sein, ich muss an die Zukunft denken. Diese Mächte wie EU und Co. machen mir vielleicht ‘nen Strich durch die Rechnung, und ich kann nicht mehr machen, was ich will. Wir haben uns so dran gewöhnt, auf andere zu hören. Warum fahr ich 80 oder 120 in der Schweiz? Warum bin ich brav und kauf mir kein Haus im Ausland? Aus Angst vor der Mafia-Staat, die dich drückt oder bucht. Zugleich sind wir freier als je – können unser eigenes Bild online teilen, wer wir sind, was wir wollen. Wenn’s ‘n falsches Bild gibt für Leute, die dich nicht kennen, wen stört’s? Das trifft nur die, von denen du eh nichts willst.
Dann denk ich: Ich will nicht auf jeden neuen geilen Channel aufspringen, zu jedem Scheiß meine Meinung sagen. Das ist kleiner Kram, macht keinen Sinn. Aber dann mach ich nichts, sitz rum und lass mir den ganzen Tag Meinungen von anderen in den Kopf pflanzen. Versuch, nach dem zu leben, was ich vor 20 Jahren gedacht hab. Aber damals war ich nicht voll entwickelt, utopisch Zeug wie mit 15 Astronaut werden. Wie soll man das nachleben? Kaum machbar. Das hält mich auf, Neues zu lernen. Zugleich seh ich mein Leben als endlos: Alles kommt richtig, ich kann noch 10 Leben leben, eins in Japan vielleicht. Oder sind das nur meine Spiegelneuronen, die übernehmen, wie’s sich anfühlen könnte?
Heute hab ich mehr über mentales Siegeln nachgedacht – vielleicht Zeit, mein Gehirn selbst zu brainwashen. Stop Porn. Stop Worry. Und einfach machen. Vor was hab ich überhaupt Angst? Vielleicht vor: “Ich bin nicht genug, will sozial anerkannt sein.” Mich wohl fühlen. Ich bin gerade in so ‘nem Alone-Chapter, wie Alex Hormozi das nennt. Weiß, dass ich mehr will – dieses Haus von Vater ist shit. Aber je mehr ich mach, desto mehr Probleme stoß ich auf, mit denen ich noch nicht klar komm. Ich bin schwach, muss lernen, besser zu werden. Das ist der tiefste Punkt in meinem Leben, den ich je hatte – oder weiß ich’s nicht? In 50 Jahren ist meine Familie weg, ich alt, und wenn ich keine Freunde, Familie, Job hab und nichts gemacht, bin ich noch alleiniger.
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